Ein DR V23 "Hamburg" EP III entsteht....
Beitrag von     26/01/2014 16:06:48     Güterwagons-TT    0 Kommentare
Ein DR V23 "Hamburg" EP III entsteht....

Hier nun zum Überblick der einzelnen Bauteileplatinen des Bausatzes:




In der Serienfertigung des teillackierten Bausatzes sind die beiden Platinen des

„Fachwerkes“ (hier noch weiß) ebenfalls schon in der Wagenkastenfarbe gespritzt.
Es müssen dann nur noch das Dach und alle schwarz einzufärbenden Bauteile
von ihnen selbst gefärbt werden.

Hier noch Detailaufnahmen der unbehandelten Fachwerksstreben:

Auf den Bildern ist sehr schön zu erkennen, wie hochdetailliert diese nun ausgeführt sind.
Diese Fachwerksbauteile wurden in einem völlig neuen Bearbeitungsverfahren hergestellt,
das nun eine nochmalig gesteigerte Qualität ermöglicht.


Die Seitenwände bestückte ich, zuerst mit den Futterklappen, die so dann recht einfach
aufzukleben sind.



Da die Handhabung der Platine im Ganzen aber nicht gerade komfortabel ist und andere

Bauteile unnötig mit bewegt werden müssten, schneidet man sich einfach den benötigten

Bereich aus der Gesamtplatine heraus. So geht es um vieles einfacher. ;)



Hier wurden nun alle Futterklappen in geöffneter/ungeöffneter Stellung aufgeklebt.
Die Aussparungen für die Scharniere sind damit auch ein guter Orientierungspunkt
für die Positionen der Klappen und gleichzeitig lassen sich nun die 3D-Scharniere
an den Klappen „einsetzen“.



So sehen die Platinen der 3D-Klappenriegel und Scharniere aus.





Das Aufsetzen der Scharniere mache ich mit der Skalpellspitze.
Zuvor wird eine Minimalmenge Klebstoff an die betreffenden Stellen aufgetragen
und dann werden die Scharniere mit der Skalpellspitze aufgeklebt.







Da es dabei passieren kann, das etwas zu viel Klebstoff(verdünntes UHU) an den
Rändern austritt (kam auch bei mir vor), diesen habe ich dann vorsichtig mit einem feinen
Pinsel und Aceton wieder „abgewaschen“.


So sahen die fertig vorbereiteten Seitenwände aus.





Diese wurden nach dem abbinden des Klebers jeweils in dieser L-Form zusammengeklebt.
Dabei ist es wichtig eine plane Bauunterlage zu haben!






Jetzt war es an der Zeit den Mittelboden in die L-Form einzusetzen
(Die Rastnasen vorher mit einem Tröpfchen Sekundenkleber zu härten ist hier sehr hilfreich).





So ist der Mittelboden passgenau eingesetzt und kann mit ein paar Tröpfchen Kleber geheftet werden.





Den Wagenboden habe ich mit einem recht großen Pinsel an dem die Farbe begonnen hat
schon leicht anzutrocknen eingefärbt...


Das Grundierungsgrau wurde so belassen, aber wer es besser machen möchte, solle diese in Perlgrau einfärben.





Hier sind nun die Wände und der Wagenmittelboden miteinander verklebt.
Der Wagenkasten wurde zuerst auf der Aluplatte zusammengesetzt, geheftet und
dabei auf Winkeligkeit geprüft.

Der untere Wagenboden wurde auch schon wie der mittlere Wagenboden vorgefärbt.
Die beiden kleinen Streifen kommen mit den Rastnasen nach außen unter den Boden und haben
zum Zentrieren jeweils vier runde Löcher.

Diese sind für Stecknadeln ausgelegt und zentrieren diese Führungsschienen mit dem Wagenboden.
Geklebt habe ich das ganze mit Sekundenkleber und die Rastnasen wurden dann auch gleich dabei gehärtet.








Das beiden Bauteile werden mit der Pinzette zusammengedrückt und dabei die jeweilige Stecknadeln herausgezogen.



Der so verklebte, untere Wagenboden, wurde gleich auf die Aluplatte gelegt

und mit dem Stahlbandmaßstab gleichmäßig nochmal aufgepresst.

Danach hält das schon sehr gut und man kann zügig weiterarbeiten.


Das Kleinvieh hat natürlich auch seinen Schmutz an der Unterseite des mittleren Wagenbodens
hinterlassen....

Einsetzen des unteren Wagenbodens:




Zuerst wie auf dem Bild auf der oberen Seite, dann die untere Wagenwand etwas aufspreizen

und den Wagenboden im Türbereich einsetzen.





Nachdem alles richtig eingesetzt wurde, ging es an das Verkleben des Wagenbodens...



Der Wagenkasten ist nun auch mit dem Dachboden versehen und kann nun mit dem „Fachwerk“
bestückt werden.



Der Montagerahmen zentriert das gesamte Konstrukt mittig auf der Seitenwand und
hat dabei auch gleichzeitig einen Höhenanschlag am Boden.

Hier endet nun der erste Teil des Bauberichtes des TT-Altonas.

(Wird weitergeführt.)

(c) 2012 Lkk-Fay, alle Rechte vorbehalten.

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